Wir über uns

Niersbienen sind jetzt ein Verein

Der Vorstand der Niersbienen (Foto: Foto Naus, 2018)

Die Niersbienen sind jetzt ein gemeinnütziger, eingetragener Verein und setzen somit einen Meilenstein in ihrer Geschichte. Der Vorstand setzt sich zusammen aus der Vorsitzenden Sonja Peiffer, Ihrer Stellvertreterin Inge Frey, Schriftführerin Angelika Lennartz und Kassiererin Silvia Bergmann. Die weiteren Gründungsmitglieder sind Simone Haidrich, Manuela Lackmann und Marianne Ilski, sie bilden den erweiterten Vorstand. Der Frauenkarneval hat in Neersen eine lange Tradition. Bereits in den 70er-Jahren organisierte die katholische Frauengemeinschaft jeweils am Montag vor Altweiber einen karnevalistischen Hausfrauennachmittag. 1997 entstand dann daraus die Interessengemeinschaft Neersener Frauenkarneval. Bald wurde auch ein geeigneter Name gefunden: KG Niersbienen.

Dieser Generationswechsel veränderte deutlich das Bild des Neersener Frauenkarnevals! Der Elferrat wurde neue gebildet und die Sitzung wurde vom frühen auf den späten Nachmittag verlegt. Der Neersener Wahlefeldsaal ist seit dem Jahr 2000 das karnevalistische Zuhause der Niersbienen. In dieser Session findet die Sitzung unter dem Motto „Vampire, Hexen, Frankenstein, geben sich ein Stelldichein!“ am 1. Februar 2016 um 16.11 Uhr statt. Eintrittskarten können auf der Web-seite der KG Niersbienen vorbestellt oder die Restkarten ab 2. Januar bei Doris Leyendecker, Hauptstraße 2, in Neersen gekauft werden.

(RP 09.10.2015)

Frauenkarneval hat in Neersen eine lange Tradition:

Bereits in den 70er-Jahren organisierte der kath. Mütterverein jeweils am Montag vor Altweiber einen karnevalistischen Hausfrauennachmittag. Bei Kaffee und Kuchen wurde ein jeckes Programm präsentiert. Im Jahr 1997 entstand aus diesen Wurzeln die Interessengemeinschaft Neersener Frauenkarneval. 25 Frauen schlossen sich zusammen, um mit viel Engagement einen bunten Nachmittag von Frauen für Frauen zu gestalten. Nun musste nur noch ein geeigneter Namen für diese Gemeinschaft gefunden werden: es entstanden die KG Niersbienen!

Dieser Generationswechsel veränderte deutlich das Bild des Neersener Frauenkarnevals!

2 engagierte junge Damen mit vielen neuen Ideen übernahmen die Leitung und den Vorsitz, 11 weitere bildeten den 11-er Rat und 8 Frauen schlossen sich in einer Tanzgruppe zusammen. Sie prägten und gestalteten eine neue Form der jährlichen Veranstaltung und gaben dem bisherigen Hausfrauennachmittag ein neues Gesicht.

Vom Nachmittag auf die frühen Abendstunden verlegt, wurde die erste Sitzung der KG Niersbienen nun auch für berufstätige Frauen interessant. Eine moderne und zeitgemäße Sitzung, die über die Grenzen Neersens hinaus bekannt ist, wird von vielen jecken Weibern aus Neersen und den Nachbarorten angenommen. Selbstverständlich haben wir bis heute noch viele Akteure aus eigenen Reihen, die jedes Jahr mit viel Engagement an unserer Programmgestaltung mitwirken. Das soll auch nach wie vor unser Hauptaugenmerk bleiben, denn das GRÖßTE für uns ist: auf der Bühne zu stehen und uns im eigenen Programm mit einzubringen. Seit einigen Jahren engagieren wir aber auch professionelle Künstler. Sie sind nicht mehr wegzudenken. Mit ihren gekonnten und erfolgreichen Auftritten erweitern und bereichern sie unser 4-stündiges Programm. Der regelmäßige Besuch des Willicher Kinderprinzenpaares, der Prinzengarde sowie des Stadtprinzenpaares runden unsere Sitzung ab.

Der schöne Neersener Wahlefeldsaal ist unser karnevalistisches Zuhause. Jedes Jahr wird dieser zum neuen Thema der Sitzung umfunktioniert und geschmückt. Die Kostüme des 11-er Rats sind natürlich ebenfalls passend zum Motto. Programm– und Saalgestaltung bedarf viel Vorbereitungszeit. Dieser Herausforderung stellen wir uns immer wieder gerne aufs Neue. Mit viel Spaß und Freude an der Sache fiebern wir dieser Zeit entgegen. In den letzten Jahren sehen wir mit großer Freude, dass immer mehr Gäste das jeweilige Motto aufgreifen und in entsprechenden Kostümen unsere Sitzung besuchen. Das spornt uns an, die Tradition des Neersener Frauenkarnevals weiterleben zu lassen.